Komm sach watt!

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Mittwoch, 8. Dezember 2010

Wie wir nach Portugal kamen - Teil 18

Bin irgendwie aus´m Tritt mit der Story, hab auch keinen Bock die bisherigen Teile alle nachzulesen. Also wenn ich was doppelt erzähle, seht drüber weg.

Der letzte Teil endete damit, wie wir das Waldgrundstück in Deutschland verkaufen wollten, hier nun rückblickend der Kauf desselbigen. Dafür muss ich noch wieder ein Stück zurück. Also:

Diese Halle mit Grundstück gehörte dem besten Kumpel meiner Eltern, dieser Mann hatte nach seiner Scheidung bereits den vorderen Teil seines Grundstück mit altem Obstbaumbestand an einen Nachbarn verkauft. Nun kostete das neuerworbene Singleleben wohl so einiges und er wollte auch die andere Seite am Wald verkaufen. Dort drauf stand eben diese Halle in der vorher eine Zimmerei war, die aber pleite gegangen ist. So meinte meine Ma dann sie kauft ihm das ab. Gesagt - getan. Geplant war, dass meine Eltern sich dort neben die Halle ein Haus bauen und wir in deren altes Haus im gleichen Dorf einziehen. Wofür die große Halle, war erstmal egal, Platz kann man immer gebrauchen oder vermieten. Es wurden ordnungsgemäße Bauanträge gestellt und nach Monaten kam die Ablehnung mit der Begründung, dass Grundstück liege im "Aussenbereicht". Nun hat dieses kleine süsse Dorf, in dem ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe, mit etwas über 1000 Einwohnern irgendwann einen Golfplatz gebaut, erhalten, erschlossen, gemacht, wie auch immer. Dadurch wurden in anderen Bereichen des Dorfes ziemliche Prunkbauten von Clubmitgliedern errichtet. Daraufhin hat mein Pa die Presse eingeschaltet und dann hatte sich das natürlich komplett erledigt. So was macht man doch nicht mit Bauamtsleitern und die dann noch namentlich erwähnen.

Beim Kauf dieses Grundstücks mit Halle wussten wir ja noch nicht, dass mein Mann seinen Meister machen und wir uns wirklich selbständig machen werden. Meine Eltern haben dann ja irgendwann beschlossen das Land zu verlassen. Unsere Selbständigkeit sollte eigentlich erst so nebenbei laufen. Maschine und Werkzeug kaufen, in eben diese Halle einziehen und irgendwann davon richtig leben können. Kam aber anders. Weil der liebe Maschinenhändler, bei dem wir diese gekauft haben, den Chef meines Mannes angerufen hat und ihm umgehend davon erzählt hat. Sofortige Kündigung und so mussten wir gleich versuchen loszulegen. Immerhin gab es dadurch Arbeitslosengeld (und ich hab ja auch immer noch gut verdient). Dann stand in der Zeitung ein Artikel wie toll das Arbeitsamt Unternehmensgründungen finanziell unterstützen würde. Ich hab den Mann angerufen und siehe da, es gab auch für uns Geld. So haben wir klein angefangen, Werkzeug und Material gekauft und es ging los.

Nun wollten wir ein Haus auf diesem traumhaften Grundstück am Wald bauen und selbst unser Glück beim Bauamt versuchen. Morgen mehr.

Kommentare:

  1. Ähhh? Das war aber alles in D, oder?

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  2. Ich wusste, ich schreibe wirr. Ja klar, in D. Ich ergänz das gleich mal oben.

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  3. Wie wir nach Portugal kamen? Es war einmal ein Mädchen, das kaufte ein Haus in Deutschland?????

    Mensch SusiP du hast zu viel Glühwein intus, das passt doch nicht . Ratlos zurückbleibend die Shoushou

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  4. Shoushou hier gibts doch gar keinen Glühwein. Ich versuch das nochmal oben zu ändern.

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  5. Hehehee für mich isses leichter - mir fehlen noch die meisten der ersten 17 Teile - die les ich in nächster Zeit mal nach.....

    LG Flocke

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  6. Au ja Schneeflocke, dann sag Bescheid, wenn du findest wo das eigentlich hingehört. Dann muddel ich das um.

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Bitte höflich bleiben, sonst...