Komm sach watt!

Wenn es nicht das www wäre würden hier oben Fotos meiner Kinder hängen. Ich freue mich über nette Kommentare, Kritik vertrage ich überhaupt nicht und ich bin kein Freund von Smilies, man sollte sich auch so ausdrücken können.

Thanks for stalking. Komm sach watt!

Montag, 9. Januar 2017

Tuhssausendssewentien

Ey, schon voll alt das Jahr 2017. Ich war schon wieder in Hamburg am Freitag und es war echt kalt. Minus 5, aber gefühlt irgendwie Sibirien. Also um 0:30 Uhr zum Hotel hindackeln ging ja noch, aber morgens nach 3,5 Stunden Schlaf aus dem muggeligen Bett raus vor die Tür.... Mein linkes Ohr ist fast abgefroren und die Hände abwechselnd am Koffer auch und als das Ohr dann wieder warm wurde. AUA! Und trotzdem liebe ich diese frische Luft, die so anders ist als hier. 

Hin durfte ich wieder in die Businessclass. Platz 3F. Neuer Flieger, oder nur das Interieur neu? Sitze neu (man kann wieder sehen was der Vordermann macht, da nicht mehr blickdichter Ritz), die Raucher-Anzeige ist endlich weg. Da ist nun elektronische Geräte ausschalten und wie gehabt "Anschnallen." Es gab keinen Vorhang, der Business- und Normalklasse trennt. Beim letzten Mal gab es eine flexible Gardine, der einfach hin- und hergeschoben werden konnte. 

Das alles nützt ja nix, wenn der Flieger schon mit einer Stunde Verspätung startet.... Ein dreistes Pärchen stieg zum Schluss ein. Sie wohl Brasilianerin, er sah aus wie eine Mischung aus englischem Hooligan und der kleine Bruder vom Moskau-Inkasso-Geldeintreiber. Sie setzte sich in die erste Reihe, er verstaute die Koffer in meiner Reihe, oben auf der anderen Seite und sagte auf Deutsch: "Schatzi, hier!" Sie steht auf und setzt sich in Reihe 3 ans Fenster. Er räumt immer noch oben irgendwas in die Taschen. Kommt eine Stewardess mit einer Liste (sie hat irgendwie die Leute der Businessclass durchgezählt) und sagt zu ihm auf englisch nett und auch nicht zu leise: "Kann ich bitte ihre Bordkarte sehen?" Er ignoriert sie komplett. Stewardess fallen die Mundwinkel etwas nach unten. Sie guckt seine Freundin oder Frau an und wiederholt die Frage. Immer noch direkt an seinem Ohr stehend. Er drückt die Tasche immer noch ins Fach. Freundin so: "Äääh, die sind oben in der Tasche." Er ignoriert auch diesen Satz (dachte schon vielleicht ist er taub). Stewardess wird etwas ungemütlich und wiederholt ihre Bitte. Er stöhnt und popelt die Tasche wieder raus und 2 DIN-A4-Seiten, die er der Stewardess gibt. Sie guckt, lächelt und sagt: "18 A und C, hier ist die Businessclass!" In seinem Gesicht ein "F*ck, nicht geklappt!" Freundin hiess auch nicht mehr Schatzi, sondern "komm".

Zurück sass ich übrigens auch 3F, aber gab kein Porzellan oder warme Brötchen. 

Tja 2017 ist da und ich muss das Thema Abnehmen und fitter werden mal in Angriff nehmen. Ich hechel schon wenn ich von der Wäscheleine wiederkomme und mulle dieses Jahr. Ich kann es nicht mal richtig aussprechen weil ich es so doof finde. Ganz schlimmes Ereignis. Kein Grund zum Feiern. Ich wollte nie alt werden. Immer nur 18, Auto und Führerschein. Gut ist. Nein, ich liebe meine Kinder, keine Frage. Aber auch dass die beiden schon 20 und 19 sind, also mich *hust* überholt haben... Zahlen sind Schall und Rauch, man ist immer so alt wie man sich fühlt, blablabla. Die Natur richtet es einfach so ein, dass man zum Schluss keinen Bock mehr hat. Jedenfalls beginnt meine Woche 1 mit einer Wasser-Trink-App. Trinkziel 3.185 ml. Das ist ja dann abends mit 2 x 1,5 Liter Superbock schon fast erledigt...

Neuzugänge gibt es auch wieder. Schickste Kind 2 zum Einkaufen kommt die damit wieder: 

 
Am Strassenrand gefunden, fröhlich spielend. Wo kommen die her? Ich versteh das immer nicht. Die sind auch gar nicht ängstlich, waren aber völlig verfloht und haben noch im Auto tolle Würmer auf die Matte geka....

Dann hatte mich Carla vor Wochen gefragt, als Welpen geboren wurden, ob ich die dann im Februar nehmen kann. 5 oder 6 wären es. Jupp. Nun hiess es dann ganz plötzlich die Mama hätte keine Milch mehr, sie würden auch schon alleine fressen. Den kleinsten haben sie behalten, der bekommt noch weiter die Flasche und die anderen nimmt wohl ihre Mutter. Ich müsste nur noch 2 nehmen. Mensch, die sind noch so jung... die wissen gar nicht was los ist. Die schlafen nun bei Hazel mit, weil ich keinen Zwinger mit Heizung frei hab und wir haben nachts Null Grad.


 
Und gestern rief schrieb mich Graça an. Von der hab ich schon ein paar Hunde genommen, die nimmt auch oft welche von den Azoren. So auch diese beiden. Die erst einen Tag vorher angekommen sind. Da sie aber Zwingerhusten bei ihrer Meute hat (es ist ein Wohnhaus mit 2 abgetrennten Bereichen/Garten plus Haus und Garage), hatte sie die beiden bei einem Bekannten untergebracht. Der darf aber gar keine Tiere in der Wohnung halten. Kaum war er aus der Tür haben die beiden natürlich Bambule gemacht, mit Bellen und Tür kratzen. Wohin nun damit? Hab ich gesagt na gut, wenn wir uns den Weg teilen. Also gemacht und nun sind die hier. Die hat immer megahübsche Hunde!

Ich hab sowas wie das Welpenmädchen noch nicht gesehen. Sie ist gold-grau-blau und gestromt. Die Fotos geben das gar nicht so wieder. 











Ach so, ich hab im Flugzeug noch über Sohnia gelacht. Sohnia kann sich ja richtig aufregen. Ging um eine Adoptantin. Kennt ihr solche Leute, die glauben die Welt dreht sich nur um sie? Die aber auch schon immer ihren Willen bei Mama bekommen haben? So ein Prinzesschen war das. Leider schon selbst 2 Kinder von 4 Jahren und 3 Monaten. Irgendwann wurde sie dann kiebig, patzig, kotzig oder wie auch immer. Sohnia immer noch nett, obwohl längst auf 180. Bis die Prinzessin begriffen hat, dass sie den Hund nicht bekommt dauerte es etwas, aber dann kam das wahre Gesicht zum Vorschein. Um dann 2 Stunden später nochmal zurück zu rudern mit Entschuldigung und es war falsch so zu reagieren (mehrfach betont) und ob nicht doch... Ja, die Welt ist schlecht. 



Und die hier jüngsten Quietschies. Gestern 3 Wochen alt.



So, bis zum nächsten Eintrach. Hohp itt dasnd tähk so long.
 
 

Samstag, 31. Dezember 2016

2016 - gegessen

So, das Jahr 2016 neigt sich dem Ende. Ich bedanke mich bei allen Unterstützern, Helfern (egal in welcher Form) und vor allem Adoptanten. Wir machen so weiter. Ich bedanke mich bei meinem Mann und meinen Kindern, die oft zurückstecken müssen. Ich bedanke mich bei Sohnia und Familie, denn es vergeht ja nicht ein Tag ohne das Thema Hunde. Ich bedanke mich bei Carla und Cristiana, denn sonst wäre es echt langweilig. 

Ich bin gespannt auf 2017, die abgehakte Restverwandschaft meinte ja kurz vor Weihnachten noch mich wieder einlullen zu können. Ein guter Ratschlag des Gatten hat es verhindert. Kind 1 hat ihre Freundin aus England zu Besuch, die fliegt aber morgen schon wieder und Kind 1 übermorgen. Damit geht hier schon bald alles wieder seinen normalen Gang.

Neuzugänge an Hunden bis jetzt keine. Die letzte Mama mit den Welpen hat einen Chip. Sagt Carla: "Ich frag die Amtstierärztin in Caldas um das zu vereinfachen." Ja, pfft. Antwort: "Die Hündin ist von uns und wurde vermittelt!" Top, vom städtischen Tierheim vermittelt. Unkastriert, nie nachgefragt und auch der Besitzer hat sie ja nie gesucht. Carla hatte allerdings nur gesagt, sie hat eine Hündin mit Chip. Falls von der Stadt jemand nachgefragt hätte, dann hätte Carla aufgrund der Sachlage gesagt die Hündin ist überfahren worden. Darum poste ich nun jedenfalls keine Bilder der Mutter bei Facebook. Hat aber auch keiner nachgefragt. Die Babys haben seit heute die Augen auf. Noch ne gute Woche und das richtige Gewusel geht los: 



Noch was zum Nachdenken: 


Der schwarze Punkt: ⚫
Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der Professor folgendes:
„Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“
Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit.
Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc.


Nun lächelte der Professor und sagte: „Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken.


Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen …….


Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw. Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben. Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen!


In diesem Sinne für 2017 alles Gute. Rutscht gut rein, trennt euch ruhig von Leuten, die euch nicht gut tun und schätzt das Leben an sich. 

Spendenbericht Dezember 2016 und Sachspenden der letzten Monate

Für den Monat Dezember möchte ich mich ganz herzlich bei folgenden Spendern bedanken: 

Adi 
Annelies 2x
Bärbel
Bernadette
Britta 
Christiane
Cort
Detlef und Karin
Doris
Elisabeth 2x
Gabriele
Illa
Irene
Jan
Jörg und Vera
Karin 
Katrin L
Katrin P 
Manfred
Manuela 2x
Maria
Martina
Michael
Petra 
Rainer und Barbara
Rosemarie
Sabine 2x
Simonetta 
Stefi
Susanna
Tanja
Tina
Vera H
Vera S
Wolfgang und Kerstin

Sachspenden der letzten 3 oder 4 Monate:


Mit der Box von Norr (und Box von Nachbar Luke) kam:
.


                             Mit dabei von Luke:


Von Sohnia kam ein Paket mit Leckerlis, da fehlen auf dem Foto aber schon ein paar Pakete! Dabei waren auch Geschirre und Leinen von Tilda, die Kind 2 schon weggepackt hatte:


Von Agnes und Nils kamen 2 riesige Pakete mit Leckerlis, Decken und Spielzeug, von denen auch schon Decken und Handtücher genommen habe:




Von Pennys Frauchen kamen Leckerlis für Mensch und Hund. Das Rentier stand da schon als Deko woanders: 

Connys Frauchen hat über Zooplus.pt 2 große Säcke Welpenfutter schicken lassen:


        Von Simonetta, Tochter und Hund kam dieses Paket:



Von Biskuits Frauchen kam dieses Paket:

        Von Ivonne (Frauchen von Romy und Äbby) kam das hier:


Von Tina kam dieses Paket hier (da fehlen die ganzen Medikamente auf´m Bild):



                  Von Violetta/Nayla kam dieses Paket:


Sohnia hat die Box von Gianna zurückgeschickt und da drin waren diese Sachen von Nachos Frauchen...: 


...und auch diese Sachen von Hugos Frauchen. Da muss ich noch was Sohnia zurückbringen:

Ich hoffe, ich hab niemanden vergessen. Nochmal vielen vielen Dank an alle Beteiligten.

Montag, 26. Dezember 2016

Spendenbericht November 2016

Für den Monat November möchte ich mich ganz herzlich bei folgenden Spendern bedanken:

Adi 
Anne
Annelies
Bärbel
Beate
Britta
Cort
Elisabeth
Illa
Irene 
Jörg
Jutta
Karin
Katrin 
Manuela 
Martina
Martina und Michael 
Melanie 2x
Sabine 2x
Susanna 
Tina
Vera
Wolfgang und Kerstin

Vielen Dank für die Unterstützung!

Spendenbericht Oktober 2016

Sorry, für die ganze Verzögerung. Bin nun an meinen Hausaufgaben und gelobe Besserung für 2017! Für den Monat Oktober möchte ich mich ganz herzlich bei folgenden Spendern bedanken: 

Adi 2x
Anne
Annelies 2x
Annika
Bärbel
Britta
Cort
Elisabeth
Harz Quilts
Illa
Inga
Inka
Irene 
Jürgen und Heike 
Jutta
Karin
Katrin 
Mandy
Manuela
Martina 
Martina und Michael 
Monika 
Petra
Ruth
Sabine 
Silke 
Simonetta
Sohnia und Benni
Stefanie
Susanna
Tina
Vera 

Danke für die Unterstützung!

Samstag, 24. Dezember 2016

Schon ist er da, der 24.

Feliz Natal, Merry Christmas und Fröhliche Weihnachten. Ich kann ja nicht so auf Depri-Stimmung an Weihnachten. Verbringt die Feiertage mit den Leuten, die ihr mögt und macht es auch zu fröhlichen Weihnachten. Meine Oma war an Weihnachten immer die Fröhlichste dank Danziger Goldwasser. Ich guck mal was wir noch so haben... Foto zeigt Santa beim Start gestern, aber ich war zu langsam...


Dienstag, 20. Dezember 2016

So lange nix geschrieben?

Das geht nicht. Das gefällt mir gar nicht. Das kommt weil sich so viel zu Facebook verlagert hat, aber ich will das hier beibehalten. Musste erstmal nachgucken was ich zuletzt hier geschrieben hab. Wir waren nach nur einer Woche schon wieder auf Kastrationstour. Wir hatten aber nur 8 Tiere mit. Es geht auf Weihnachten zu und wie meinte Carla: "Da denken die Leute nicht an die Tiere!" So haben wir den nächsten Termin wieder gekänzelt und fahren erst im Januar wieder. Morgens auf dem Parkplatz ist eine Katze aus der Transportbox abgehauen! Worst case vor dem uns immer graut. Es ist aber dem Besitzer selbst passiert. Beim Ausladen. Die Verschlüsse oben an der Box waren kaputt und die Katze hat die Tür einfach aufgedrückt. Als ich ankam sah ich nur Carla mit dem Kescher um die Autos kreisen. Den hat sie immer im Auto. Irgendwann hat die Katze aber Gas gegeben und ist quer über den Parkplatz hinter Burger King in ein tja, Stück undurchdringbares Grün. Eine gute halbe Stunde gesucht und gerufen, aber war zwecklos und wir mussten los. 

Zur Kastration war eine Katze (bzw. wusste ja keiner was es nun ist) in einer Falle mit und die wurde dann nach der OP in eine normale Box gepackt. So hatten wir die Falle frei und haben die abends nach Ankunft auf dem Supermarktparkplatz gleich aufgestellt und siehe da morgens noch nicht, aber am Mittag war tatsächlich die Katze drin. Puh!

Dann war mein Paypal Konto 3 Wochen gesperrt. Also einzahlen ging, aber damit bezahlen oder was abheben ging nicht. Ich sollte Belege schicken. Um zu prüfen, ob ich berechtigt bin Spenden zu empfangen. Ich angerufen, erklärt was ich mache, ein netter Brasilianer: "Oh, tolle Arbeit, alles klar, ich geb das weiter, dann geht das alles in Ordnung!" Passiert ist nix. Gemailt, auch an Paypal Luxemburg, nix. Man muss über die Paypalseite einen Anhang hochladen. Nur schreiben reicht nicht, geht nicht. So hab ich dann von Hand einen Zettel mit einem Satz geschrieben, dass ich kein Verein, keine Firma bin, sondern eine Privatperson.  Einen weiteren Zettel mit dem Link zu meiner Webseite. Beides eingescannt, angehangen und abgeschickt. 2 Tage später wieder angerufen. Ja, die Dokumente sind ja alle da, in 24-48 Stunden wird das Konto wieder freigeschaltet. Passiert ist nix. Die arbeiten ja auch nur Mo-Fr bis nachmittags. Wieder angerufen. Ja, alles da, in 24-48 Stunden.... nix. Der letzte, der hat gestottert, aber mir hoch und heilig versprochen, es wird und tatsächlich keine 2 Stunden später kam eine Mail, alles wieder normal. Moah.

Neuzugänge muss ich noch nachreichen. Da sind Rica. Ein Labbi-Mix und Top-Familien-Anfängerhund. Sie hat bei einer deutschen Frau hier weiter nördlich gelebt, deren Mann im Mai gestorben ist und da sie nun an Rücken und Hüfte operiert wird musste sie sie abgeben. 




Dann war da noch Bully, den mir die Finderin weinend übergeben hat, aber sie kann ihn nicht behalten, weil sie schon 3 große hat.






Ein megaknuffiger (wohl) Bulldoggenmix. Sehr süss, sehr lieb. Hatte bei den Leuten mit im Bett geschlafen. Sie hatte mir auch Kuscheltier und Spielzeuge mitgegeben. Jeden Tag hat sie mehrfach nachgefragt wie es ihm geht, ob er spielt usw. Nach 4 Tagen schrieb mich der Mann über Facebook an, er würde seine Frau gerne überraschen, sie weint jeden Abend um diesen Hund und er würde ihn gerne nach Feierabend abholen. Kann ich ja nicht nein sagen. Er hat es da sehr gut. 

Am Sonntag rief Carla mich an. Die Frauen, die auch Frau Hernie/Henny gefunden hatten, hätten eine kleine Hündin gefunden und wüssten nicht wohin damit. Desweiteren hat ein Bekannter sie angerufen und ein Foto geschickt, da würde in einem Erdloch an seiner Grundstückeinfahrt gerade eine Hündin gebären. Und noch irgendwo ein Hund, der dann aber später verschwunden war. So haben wir uns auf einem Restaurantparkplatz mit den Leuten getroffen. Die Hündin ist steinalt, fast blind und taub. Yorkshire oder Mix. Keinen Chip. Was machen? Also eingepackt. Ich hatte ja nur eine Box mit, weil ich nur von der werdenden Mutter ausgegangen bin. Carlas Auto ist ja immer voll bis oben hin. Nee, sie hätte keine Box mit. Als wir dann an dem Haus von dem Mann mit dem Erdloch waren und Carla den großen Kescher aus dem Auto holte fiel ihr noch der faltbare Käfig ins Auge. Yeah. Also alte Hündin da rein. Das mit dem Erdloch war ganz praktisch, so haben wir den Kescher da vorgehalten und der Mann (Feuerwehrmann) hat sie mit Arbeitshandschuhen durch den Kescher gepackt und reingezogen. Sie war sehr sauer und hat versucht zu beissen. Die Kescherfüllung dann in die Box geschubst. So hing die Hündin im Kescher in der Box. Carla und ich mit Box in den Bus, alle Türen und Fenster zu und die Hündin vorsichtig aus dem Kescher raus und in die Box bugsiert. Da war sie aber schon freunlicher drauf. Die 4 Babys dazugepackt und ab nach Hause. 

Hier die Fotos und Videos dazu:







Hier im neuen Zuhause, da heisst es noch ein bisschen Daumen drücken, weil da 3 große Rüden sind, aber sie hätte da Sofa am Ofen und kann, wenn sie will, mit im Schlafzimmer schlafen. 



 







Wenn ich richtig geguckt hab, sind die Welpen alles Mädels.







Für das Yorkshire Mädchen hatte sich bei einem Aufruf von Carla eine Schwedin hier in der Nähe gemeldet. Bin dann am Montagmorgen mit der Hündin erstmal zur Klinik in Caldas, weil ich ja auch Hazel mit der Gebärmuttervereiterung wieder zeigen sollte. Die haben mir noch ein Rezept für Augentropfen und Augencreme mitgegeben. Sonst ist der Hund fit. Herz und Lunge. Kann nur eben sehr schlecht sehen und hören und ist steinalt. Hazel müsste umgehen kastriert werden, würde 200 Euro kosten! Ich sag: da muss ich erstmal mit Carla sprechen. Carla sagt entweder APAVet oder Sao Martinho. Für einen Hund zur APAVet fahren lohnt sich nicht wirklich. Neben Sprit und Maut sind durch das Fahren 4 Stunden vom Tag weg. Also hat sie in Sao Martinho angerufen. wird so um die 100 kosten. Ich sollte sie gleich abends um 18 Uhr bringen, dann wird sie noch operiert. 

Da ruft mich gestern Carla an als sie um 22:24 Uhr Feierabend (Tresen beim Augenarzt) hat und sagt die Chefin der Klinik, wo ich ja morgens war, die auch Hazels Bein operiert hatten, hätte sie angerufen. "Sie hätte nicht gewusst, dass es der Hund mit dem Bein ist und sie würden Hazel für 80 Euro kastrieren!" So ein Blödsinn, sie muss das gewusst haben. Zu der Zeit gestern abend, war Hazel ja schon durch damit. Aber schön zu wissen, wie viel Spiel da preislich ist. Die ca. 300 Euro für die Bein-OP waren ja auch mit Fixierung, die ja nun gar nicht dran war. 


Und von Balu will ich noch berichten. Die liebe Annelies aus der Schweiz hat uns Tabletten geschickt, nachdem ein Doc dort die Fotos ausgewertet hat. Und was soll ich sagen. 5 Tage nach Beginn der Tabletten ist Balu das erste Mal an mir hochgesprungen. Nur ganz kurz, 2 x, und auch nicht wirklich hoch, aber das hat er noch nie gemacht. War auch zu überrascht um das zu filmen. Und hier im 2. Video sieht man wie er mit den Hinterbeinen schabt, das gab es auch noch nie. Ich freu mich sehr. Danke Annelies.




Ansonsten sind wir hier wieder komplett. Das Brexit-Kind ist da. Chris Rea ist wohl auch schon losgefahren. Weihnachten kann kommen. 





Dienstag, 6. Dezember 2016

Hazel und Co.

Das Hazelchen wurde am Freitag operiert und da ich am Samstag einen Flug nach Hamburg hatte hab ich gebeten sie bis Sonntagvormittag in der Klinik zu lassen. Sonst hätte sie schon am Samstag wieder nach Hause gekonnt. Entgegen des ersten Plans haben sie nun nur 3 kleine Eisenstangen im Bein positioniert, die bleiben auch im Hund und sie hat keine Fixierung aussen dran. Gut so. Am Montag waren nochmal hin zum Pflaster wechseln. Sieht alles top aus. Freitag sollen wir wiederkommen. Alle waren so begeistert wie lieb der Hund ist. Sie lässt einfach alles mit sich machen. 





Am Sonntag war auch der Umzug der letzten 3 Popcörner auf das neue Gelände. Fotos folgen. Ich bin morgens um 8 Uhr eine halbe Stunde früher als der Plan gelandet. Da haben die die Leute, also uns,  (vom Flugzeug zum Terminal) so dicht in den Bus gestopft, dass keiner umfallen konnte. Ich hatte vor mir einen großen Mann mit Rucksack auf dem Rücken. Der klemmte dann zwischen meinen Brüsten und ich brauchte mich nirgendwo festhalten.

Am Sonntag wurde mir dann noch ein Welpenmädchen gebracht. Die Frau, die uns auch Mailo gegeben hatte und die Rosalie gefunden hatte. Sie hat vor einigen Wochen eine Hündin mit 8 Welpen gefunden und nun war nur noch ein Welpe übrig und der hatte keinen zum Spielen und sie und ihr Mann arbeiten den ganzen Tag. So haben die sich schweren Herzens entschlossen sie nun hierher zu geben. Die scheint auch so ein kleines Pechmariechen zu sein. Beim letzten Mal hatte ihr ja Mailo noch in die Lippe gebissen und nun hat der Hund ihren grobmaschigen Wollpulli vollgekotzt. Da half auch viel rumgerubbelt mit Handtuch und Wasser nicht.

Dann war Montag, Mann war in Caldas Sachen erledigen und ich hab ihn, nachdem ich Hazel frisch verpflastert wieder hier abgeliefert hab, angefunkt, ob wir uns beim Sushi im Einkaufszentrum treffen wollte. Jo. Gerade bin ich hier los ruft mich Carla völlig aufgelöst an. "Mir ist gerade ein Welpe vor´s Auto gelaufen, mitten im Nichts hier. Ich hab ihn eingefangen, aber ich bin sowieso schon zu spät dran auf der Arbeit, weil die Jungs vom Strom kommen wollten. Zwischen 8:30 und 11 Uhr und bis 11:30 war noch keiner da." Ich sag ich fahr gerade nach Caldas, treffen wir uns vor deiner Arbeit. Ich den Mann angefunkt: "Komme etwas später." Keine Reaktion.

Im Parkhaus des Einkaufszentrums war im ersten Parkdeck nix mehr frei, also noch eine Etage tiefer. Da stand auch das Auto vom Mann. Inzwischen war ich bestimmt ne halbe Stunde später als vorhergesagt dran. Ich steig in den Fahrstuhl, da kommt der andere Fahrstuhl gerade an und ich hör noch ein Husten. Nun ist der Gatte erkältet und ich so durch die gerade geschlossene Tür: "JENS?" Antwort noch (verdutzt): "Ja?" und mein Fahrstuhl fährt nach oben. Na toll. Was machen? Fährt er auch hoch? Oder ich wieder runter? Hätte ja stundenlang so weitergehen können, weil der Gatte sein Handy im Auto gelassen hatte.... Ich bin dann wieder unten ausgestiegen und siehe da, die andere Tür geht auf und da isser. Er hätte schon so lange gewartet und wollte nun sein Handy holen.

Ach so, der Welpe.... 2,3 kg und echt klein und kurze Beine.



 


Heute ist Kastrationstour. 17 Hunde und Katzen sind heute mit:


Auf dem Rückweg sind Carla und ich zum städtischen Tierheim in Obidos. Da ist gestern von Senhor Valdemar ein angefahrener Hund einsammelt worden. Kann sich nicht bewegen. Ein junger, großer, schwarzer Labrador. Wie schon gesagt, die Stadt macht nichts. Der Amtstierarzt hat ihm gestern noch was gegen die Schmerzen gespritzt. So haben wir ihn heute mitgenommen, so in dem Plastikkorb in die Klinik und röntgen lassen. Auch er hat alles mit sich machen lassen. Weder mal geknurrt noch geschnappt und dabei sichtlich Schmerzen beim hin und herdrehen. Schlimmste Befürchtungen haben sich damit bestätigt. Was für eine Scheiss-Entscheidung, wir hätten ihm so gerne geholfen. Kurz darauf meldete sich eine Frau, bei der wiederum sich eine Frau gemeldet hat, die ihren Hund sucht. So hat Carla da angerufen. Und dem weissen Fleck auf der Brust nach war es wohl ihr Hund. Und sie so *heul*, sie würde dann gerne hin und bestätigen oder eben wissen wollen ob er es wirklich ist. Da kommt Carla auf die Tierarztkosten zu sprechen, röntgen, einschläfern, entsorgen, da sagt die doch: "Ach nee, dann nicht." 

 Mach´s gut Großer, wir hätten gerne mehr getan. Sorry.




 


Donnerstag, 1. Dezember 2016

Von Plüsch, Blut und Schrauben

Die Geschichte der 5 Plüschtiere muss ich noch eben festhalten. Für Viva haben wir lange nach ein, zwei Kumpels gesucht, aber zu alt oder zu weit weg. Und dann waren da diese Plüschis. In der Stadt wo Kind 2 nun die Woche über ist. Die Frau sagte sie ist hochschwanger, 2 Tage vorm Termin und hat die Mutter mit 7 Welpen vor 5 Wochen neben einem Müllcontainer gefunden. Keine Organisation wollte ihr helfen. 2 Welpen konnte sie vermitteln. Aber nun und hochschwanger. Die Mutterhündin würden ihre Eltern behalten und kastrieren lassen. Aber für die 5... Na gut *grmpf*, dann nehm ich alle 5. Sie fragt ihren Vater ob er mir die vorbeibringt. So sollten sie denn noch am Samstagabend gebracht werden. Irgendwann rief mich der Vater an: Sie hätten beim Welpen in den Kofferraum einladen der hochschwangeren Tochter die Klappe auf den Kopf gehauen und müssten nun erstmal ins Krankenhaus. Oh Mann. 

Am nächsten Morgen schrieb mich die Tochter wieder an. Sie wüsste noch nicht wann sie die Welpen bringen könnten. Sie hätte Wehen! Oh Shit. Mittags sie dann wieder: Die Wehen sind weg, sie kann nach Hause und würde mit ihrem Mann einen Ausflug machen und die Welpen bringen. Sonntag gegen 16 Uhr haben wir uns dann hier am Markt getroffen. Beide Omas hinten drin. Sie voll die Blutkruste auf´m Kopf und schleppte sich wirklich immer mit einer Hand auf dem Bauch. Die Omas völlig aufgekratzt: "Nee, der will ja noch nicht kommen der Kleine!" Moah, die Frau tat mir so leid. Aber alle sehr nett. Auto war ein sehr alter Opel mit Stufenheck, 2-Türer, die Omas mussten sich hinten wieder reinquälen. Ach so, in der Hutablage waren zwei Löcher wo sonst die Lautsprecher drin sind und als die ankamen guckte der Kopf vom Welpen mit der weissen Nase da raus. Er hätte die ganze Fahrt über so rausgeguckt. 




Der Kater aus dem letzten Post hat überlebt und ein Auge wurde entfernt. Der ist nun bei Carlas Schwester zur weiteren Genesung. Die Besitzerin vom Setter hat sich flott gemeldet. Sie versteht gar nicht warum die Nachbarn so Böses über sie erzählt haben. Sie möchte natürlich ihren Hund wieder und bezahlt das auch alles. Ob das nun alles aufgrund des Drucks von Facebook ist. Ich weiss es nicht. Jedenfalls ist der Junge gestern operiert worden und hat es gut überstanden. Unter Beobachtung ist die Frau nun von vielen Seiten. 

Im städtischen Tierheim Obidos sass seit einer Woche eine angefahrene Hündin. Der Doc war ja im Urlaub und so haben wir erst so spät davon erfahren. Weil der Setter ja nun nicht kommt und ich einen Zwinger mit Heizung frei habe, hab ich sie geholt. Also der Doc hat sie mir entgegen gebracht und ich bin gleich mit ihr zum Röntgen. Wobei mir der Amtsdoc nochmal gesagt hat, dass die Stadt da nichts bezahlt. "Ja, ich weiss!". Sie war so lieb beim Röntgen, das muss ja sehr weh tun und dann zubbelt der noch am Bein rum und dann noch ein Foto so rum. Röntgen ergab dann einen Bruch des Oberschenkelknochens oberhalb des Knies. Muss mit Eisen innen und aussen fixiert werden. Kosten ca. 300 Euro. Heute ist hier Feiertag, morgen um 10 bring ich sie hin. Ein sehr sehr liebes kleines Mädchen. 6,5 kg, ca. 2 Jahre alt und Hazel haben wir sie nun genannt. Das sind die Fotos aus´m städtischen Tierheim. Senhor Valdemar hatte ihr immerhin einen alten Futtersack als etwas Polster untergepackt...





   

Hier ist sie ja seit gestern morgen und bewegt sich kaum. Hat zwar was gefressen, vor allem die Teewurst mit Entwurmung und Floh- und Zeckentablette (die feierten nämlich ordentlich Party, sie kann ja nicht kratzen). Aber ich bin sehr froh, wenn das nun endlich behandelt wird. Auch wenn ich immer weiche Knie kriege, wenn ich Menschen mit diesen Eisengestellen aussen am Bein sehe. Offene Wunden, raushängendes Gedärm... kein Problem, aber diese Eisendinger mit Schrauben.... Uaaaah

 

Montag, 28. November 2016

Entscheidungen treffen.

Um das mal eben zu zeigen was hier immer auf uns einprasselt. Warum ich die 3 Hunde der Popcörner nicht nehme hab ich, so hoffe ich, in den Kommentaren vom letzten Post erklärt. Am Samstagabend hat Carla einen überfahrenen Kater gefunden. Augen raus. Nun gibt es keinen OP-Notdienst mehr in der Klinik in Sao Martinho, dank Fernanda. So ist Carla zu einer Klinik hier in Caldas. Da sind 5 oder 6 Ärzte in einem 24 Stunden-Service. Alle jung, alle kaum Erfahrung. Da lassen die den Kater auch noch fallen! Dann ist Carla der Kragen geplatzt und sie hat die Chefin angerufen. Die kennen sich schon sehr lange, Carla lässt da auch ab und zu zum Spezialpreis Katzen und Kater kastrieren, aber nicht so günstig wie bei der APAVet, also meistens eben schwangere Notfälle. War der Ärztin wohl auch peinlich. Zukünftig soll Carla sie gleich anrufen, dann kommt sie zur Klinik. Ob der Kater überlebt wissen wir nicht.
 
Nur gestern an mich weitergeschickte Nachrichten von Carla: 

- ein Cockerrüde, 6 Jahre alt, immer auf einer Terrasse oder Balkon gelebt, Frauchen zieht um, bereits 2 x versucht an andere Leute zu geben, Hund wieder zurückgegeben, da nicht erzogen. Carla hat um ein Foto gebeten, keine Antwort mehr.

- zwei Labradormädchen 1,5 Jahre alt, 1 x blond, 1 x schoko, leben ohne Schutz vor Wetter in einem Innenhof mit Schlamm. Besitzer hatte vorher schon Yorkshire und andere Rassehunde, die dann immer verschwunden sind. Ein Nachbar hat Carla angerufen, weil die Hunde den ganzen Tag jaulen. Hunde würden nicht so rausgegeben werden...




- ein vierjähriger schwarzer Rüde, Trennungsopfer, das keiner behalten möchte. Das Foto Hund mit Luftballon poste ich nicht. Der Typ ist ein nicht ganz unbekannter Fotograf.

-  und ein netter Setter mit einer Verletzung am Hinterbein. Carla sagt: "Wenn ich hinfahre und ihn auf Chip prüfe, dann kann ich ihn doch nicht da lassen." Diese beiden Fotos hatte sie bekommen: 




 So, was machen? Wohin nach irgendeinem Einsatz mit dem Hund. Ich sag: "Carla, ich glaub der letzte Hund braucht Hilfe. Ich kann zwar nicht viel erkennen, aber das sieht nicht gut aus. Doc und dann eben hier her." Carla: "Gut, dann fahr ich da jetzt hin." Sonntagabend 21:20 Uhr!  Mit der Klinik-Ärztin vorher abgesprochen, ob er da die Nacht erstmal bleiben kann. Bei Licht sah das ganze noch viel schlimmer aus, wobei ich bei den Fotos noch nicht sehen konnte wo und wie genau: 



Und dann kam das. Wobei ich da zwar Krallen sehe, aber...




Der Hund hat einen Chip, ist 13 Jahre alt und eine Nachbarin hat den Hund wiedererkannt. Das Frauchen ist umgezogen, der Hund "läuft" seit 2 Jahren so rum und angeblich sollte er nun zum Umzug eingeschläfert werden. Ob sie ihn ausgesetzt hat, ob er zurück zum alten Haus gelaufen ist.... Carla versucht die Besitzerin zu finden und mit ihr zu sprechen. Eigentlich dürfen die Tierärzte einen Hund mit Chip nicht operieren, aber die hat da nun einen Notfall von gemacht, dann geht das. Das wird amputiert ab Knie. Einschläfern wäre günstiger und schneller, wissen wir alles und trotzdem...






Eigentlich wollte ich die Fotos vom neuen Gelände zeigen. Von den Neuzugängen, von den Sachspenden usw.