Ein letztes Mal so´ büschen Flauna und Fora.
Fehlt noch der letzte Teil und dann sind wir durch. (Ist ja wie Dia-Show früher, wa?)
Komm sach watt!
Wenn es nicht das www wäre würden hier oben Fotos meiner Kinder hängen. Ich freue mich über nette Kommentare, Kritik vertrage ich überhaupt nicht und ich bin kein Freund von Smilies, man sollte sich auch so ausdrücken können.
Thanks for stalking. Komm sach watt!
Thanks for stalking. Komm sach watt!
Montag, 4. Juli 2011
Berlenga oder Möwenhausen - Teil 5
Nun war es nicht mal 14 Uhr und wir waren durch mit der kompletten Insel. Was tun? Am Anleger waren Boote mit einem Glasguckloch im Boden, das waren auch die, mit denen man vom Fort zurückfahren konnte. Kostete 3,50 pro Person für ca. 20 Minuten ein Stück an der Insel lang in die Buchten und Höhlen. Also los, reingehüpft.
Vorbei an einbeinigen Möwen
Hier sieht man den Walfelsen. Hat seinen Namen zurecht.

Der Kaptein hatte eigentlich Bauhelme an Bord, aber wir brauchten die nicht aufsetzen.
Jo, Felsformation neben Felsformation.
Es gibt doch noch andere Vögel als Möwen, sehen aus wie Komodowarane äähh Kormorane.
Und das hier ist der Elefantenkopf
hier nochmal das Fort von der Meerseite, hinter den kleinen Fenstern müssen wohl die Zimmer sein.
Sollte jemand seine Knipse vergessen haben, dieser Bootsmann hatte sogar eine Kamera und einen Drucker an Bord und für 2 Euro hattest du ein Foto to go.
Der Glasboden hat uns nun nicht vom Hocker gehauen. Obwohl keine Sonne war, blendete der Himmel und man konnte die Gesichter der anderen mehr sehen, als einen der wenigen Fische oder die paar Seegurken. Ich gebe zu, wir sind da verwöhnt, was eine bunte Meereswelt angeht, aber die 5 Portugiesen, die später noch zugestiegen sind, haben anscheinend bisher nur Fisch auf dem Teller gehabt, so wie die sich gefreut haben, wenn mal einer zu sehen war.
Ja, Fortsetzung folgt.
Vorbei an einbeinigen Möwen
Hier sieht man den Walfelsen. Hat seinen Namen zurecht.
Der Kaptein hatte eigentlich Bauhelme an Bord, aber wir brauchten die nicht aufsetzen.
Jo, Felsformation neben Felsformation.
Es gibt doch noch andere Vögel als Möwen, sehen aus wie Komodowarane äähh Kormorane.
Und das hier ist der Elefantenkopf
hier nochmal das Fort von der Meerseite, hinter den kleinen Fenstern müssen wohl die Zimmer sein.
Sollte jemand seine Knipse vergessen haben, dieser Bootsmann hatte sogar eine Kamera und einen Drucker an Bord und für 2 Euro hattest du ein Foto to go.
Der Glasboden hat uns nun nicht vom Hocker gehauen. Obwohl keine Sonne war, blendete der Himmel und man konnte die Gesichter der anderen mehr sehen, als einen der wenigen Fische oder die paar Seegurken. Ich gebe zu, wir sind da verwöhnt, was eine bunte Meereswelt angeht, aber die 5 Portugiesen, die später noch zugestiegen sind, haben anscheinend bisher nur Fisch auf dem Teller gehabt, so wie die sich gefreut haben, wenn mal einer zu sehen war.
Ja, Fortsetzung folgt.
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Sonntag, 3. Juli 2011
Berlenga oder Möwenhausen - Teil 4
Hungrig und durstig sind wir dann zum Restaurant gelatscht und haben dort lecker gegessen und getrunken.
Es fehlte uns noch der Strand. Den erreicht man entweder vom Campingplatz (Treppen runter) oder vom Bootsanleger über einen einfachen Weg. Tolles Wasser...
... aber etwas klein, der Strand. Eine Seite ist sogar stückweise gesperrt, weil da wohl schon Felsstückchen runtergekommen sind.
Das hier nur eine Person im Wasser ist, liegt an der Mittagszeit. Der Portugiese muss nach dem Essen 3 Stunden verdauen, sollte der Bauch vorher mit Wasser in Berührung kommen, fällt er auf der Stelle tot um.
Bei dem Mini-Strand war es wieder ein Pluspunkt, dass die Sonne nicht brannte, denn da möchte ich nicht liegen. Dadurch, dass es nur zu einer Seite offen ist und ringsrum Felsen sind, war dort ein enormer Geräuschpegel.
Für mich der Knaller ist aber der Campingplatz. Den hatte ich mir auch anders vorgestellt...
Hier kann man sehen, welches Zelt schon am längsten hier steht (sieht man die weissenPunkte Flatschen?)...
Also wer auf den oberen Plätzen nachts mal raus muss, der landet mit einem falschen Schritt auf dem schlafenden Vordermann-Zelt.
Für die Party am Abend stand auch schon Essen und Trinken bereit. Rosé und Toastbrot. (voll!)
Fortsetzung folgt.
Es fehlte uns noch der Strand. Den erreicht man entweder vom Campingplatz (Treppen runter) oder vom Bootsanleger über einen einfachen Weg. Tolles Wasser...
... aber etwas klein, der Strand. Eine Seite ist sogar stückweise gesperrt, weil da wohl schon Felsstückchen runtergekommen sind.
Das hier nur eine Person im Wasser ist, liegt an der Mittagszeit. Der Portugiese muss nach dem Essen 3 Stunden verdauen, sollte der Bauch vorher mit Wasser in Berührung kommen, fällt er auf der Stelle tot um.
Bei dem Mini-Strand war es wieder ein Pluspunkt, dass die Sonne nicht brannte, denn da möchte ich nicht liegen. Dadurch, dass es nur zu einer Seite offen ist und ringsrum Felsen sind, war dort ein enormer Geräuschpegel.
Für mich der Knaller ist aber der Campingplatz. Den hatte ich mir auch anders vorgestellt...
Hier kann man sehen, welches Zelt schon am längsten hier steht (sieht man die weissen
Also wer auf den oberen Plätzen nachts mal raus muss, der landet mit einem falschen Schritt auf dem schlafenden Vordermann-Zelt.
Für die Party am Abend stand auch schon Essen und Trinken bereit. Rosé und Toastbrot. (voll!)
Fortsetzung folgt.
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Berlenga oder Möwenhausen - Teil 3
Nun waren wir ganz oben auf der Insel, es gibt dort nur kleine Trampelpfade, vorbei an dem Leuchtturm, an den man auch nicht ganz dicht ran durfte.
In der nächsten Bucht war es dann: Forte São João Baptista
So ging es denn hinunter:

Über die erste Brücke sind Mann und ich noch mit, aber dann ging nix mehr. Kein Geländer, Kind 1 steht mitten drauf während ich vorbei-eier sagt sie: "Guck mal da unten Fische!" Ich hab nur gezischt: "Ich kann da nicht gucken, weg da!" und bin wie ein Roboter so mittig und schnell wie es nur irgendwie ging rüber.
Die Kinder sind dann alleine rüber und hoch. Dort soll es 23 oder 25 günstige Doppelzimmer geben.
Und dann ging es den beschwerlichen Weg wieder hoch!
Ey, ich geh ja auf meinem Laufband lieber bergauf als schnell und würde mich nicht als völlig unfit bewerten, aber ich musste unterwegs 2x kurze Pause machen und oben angekommen, hab ich kurz gedacht mein letztes Stündlein hat geschlagen. Meine Lunge hat gepfiffen, meine Beine waren Pudding und ich war dem Universum sehr dankbar, dass der Himmel bedeckt war und wir Wasser mitgenommen hatten. Bei praller Sonne wär ich wohl umgefallen. Da oben ein Stand mit eiskalter Cola und Bier, es wäre ein Selbstläufer (man beachte die Wortwahl).
Man kann sich auch von dort unten gegen Bezahlung mit einem Boot wieder zum Anleger fahren lassen, aber wir sind ja nicht über diese Brückenbögen gekommen. Ausserdem hätte ich nicht gedacht, dass der Aufstieg so heftig wird.
Erinnert mich bitte, falls ich es vergesse, an die Geschichte von dem schwarzen Fleck auf den Fotos.
Fortsetzung folgt.
In der nächsten Bucht war es dann: Forte São João Baptista

Über die erste Brücke sind Mann und ich noch mit, aber dann ging nix mehr. Kein Geländer, Kind 1 steht mitten drauf während ich vorbei-eier sagt sie: "Guck mal da unten Fische!" Ich hab nur gezischt: "Ich kann da nicht gucken, weg da!" und bin wie ein Roboter so mittig und schnell wie es nur irgendwie ging rüber.
Die Kinder sind dann alleine rüber und hoch. Dort soll es 23 oder 25 günstige Doppelzimmer geben.
Und dann ging es den beschwerlichen Weg wieder hoch!
Ey, ich geh ja auf meinem Laufband lieber bergauf als schnell und würde mich nicht als völlig unfit bewerten, aber ich musste unterwegs 2x kurze Pause machen und oben angekommen, hab ich kurz gedacht mein letztes Stündlein hat geschlagen. Meine Lunge hat gepfiffen, meine Beine waren Pudding und ich war dem Universum sehr dankbar, dass der Himmel bedeckt war und wir Wasser mitgenommen hatten. Bei praller Sonne wär ich wohl umgefallen. Da oben ein Stand mit eiskalter Cola und Bier, es wäre ein Selbstläufer (man beachte die Wortwahl).
Man kann sich auch von dort unten gegen Bezahlung mit einem Boot wieder zum Anleger fahren lassen, aber wir sind ja nicht über diese Brückenbögen gekommen. Ausserdem hätte ich nicht gedacht, dass der Aufstieg so heftig wird.
Erinnert mich bitte, falls ich es vergesse, an die Geschichte von dem schwarzen Fleck auf den Fotos.
Fortsetzung folgt.
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Berlenga oder Möwenhausen - Teil 2
So schipperten wir denn und schipperten und schipperten. Die Juchzer bei jeder größeren Welle wurden weniger und das erste Mädel holte eine Lidl-Tüte raus und hielt sich an der Stange direkt hinter der Kajüte fest. Auch mir wurde mit jeder Minute muddelpieziger, wie wir Norddeutschen so sagen. Ich war sehr froh, nur einen Milchkaffee gefrühstückt zu haben. Das Gleichgewichtsorgan im Ohr fuhr irgendwie Karussell und konnte das Ganze eindeutig nicht zuordnen. Es hätte keine 5 Minuten länger dauern dürfen. Dem Rest der Familie ging es zwar auch seltsam, aber ansonsten gut. Das andere Mädel hat die Tüte auch nicht gebraucht. Nach ca. 30 Minuten (gefühlten 300) waren wir an der Insel:
Während wir dort am normalen Anleger rausgehüpft sind, sind die anderen Leute noch ein Stück weiter gefahren um am Fort auszusteigen und dort zu übernachten.
Die Insel ist nicht groß, aber hoch! Und wie es bei einer so kleinen Insel ist, es muss alles hergeschafft werden. Zeitgleich mit uns kamen auch die Kartoffeln an. Damit die aber niemand bis zum Restaurant schleppen muss, haben die sich einen Open-Air-Aufzug gebaut:
Und dann mussten wir uns selbst hochschleppen. Etwas höher hat man den Ausblick auf den Anleger:
Wie man sieht... klares Wasser und bedeckter Himmel. Wir haben dann erstmal Restaurant und Campingplatz links liegen lassen (dazu später mehr) und sind erstmal immer nur nach oben getaptert. Hier sieht man den Anleger und das Restaurant von der anderen Seite:
Die Häuser da drüber sind für die Angestellten. Die Insel ist nur von Juni bis September bewohnt/besucht.
Ansonsten wächst auf der Insel nichts. Kein Baum, kein Strauch. Alle 5 Meter sitzt eine Möwe und schreit.
Allerdings haben die alle unterschiedliche Tonlagen und auch Tonfolgen. Allererste Devise, wenn du dein Augenlicht behalten möchtest: Nie nach oben gucken!
Die hatten auch alle für uns Lippenstift aufgetragen.
Ich weiss nun nicht, ob die ganzjährig brüten oder ob nun gerade die Zeit dafür ist, denn überall waren kleine, süsse, gesprenkelte Küken zu sehen


Irgendwann hat man dann auch genug Möwen gesehen und auf dem Weg zum Fort kam dann noch der Blick in die nächste Bucht. Ist allerdings Felsküste, da kann man nicht runter...
und auch bei der nächsten Bucht.... nur gucken.
Fortsetzung folgt...
Während wir dort am normalen Anleger rausgehüpft sind, sind die anderen Leute noch ein Stück weiter gefahren um am Fort auszusteigen und dort zu übernachten.
Die Insel ist nicht groß, aber hoch! Und wie es bei einer so kleinen Insel ist, es muss alles hergeschafft werden. Zeitgleich mit uns kamen auch die Kartoffeln an. Damit die aber niemand bis zum Restaurant schleppen muss, haben die sich einen Open-Air-Aufzug gebaut:
Und dann mussten wir uns selbst hochschleppen. Etwas höher hat man den Ausblick auf den Anleger:
Wie man sieht... klares Wasser und bedeckter Himmel. Wir haben dann erstmal Restaurant und Campingplatz links liegen lassen (dazu später mehr) und sind erstmal immer nur nach oben getaptert. Hier sieht man den Anleger und das Restaurant von der anderen Seite:
Die Häuser da drüber sind für die Angestellten. Die Insel ist nur von Juni bis September bewohnt/besucht.
Ansonsten wächst auf der Insel nichts. Kein Baum, kein Strauch. Alle 5 Meter sitzt eine Möwe und schreit.
Allerdings haben die alle unterschiedliche Tonlagen und auch Tonfolgen. Allererste Devise, wenn du dein Augenlicht behalten möchtest: Nie nach oben gucken!
Die hatten auch alle für uns Lippenstift aufgetragen.
Ich weiss nun nicht, ob die ganzjährig brüten oder ob nun gerade die Zeit dafür ist, denn überall waren kleine, süsse, gesprenkelte Küken zu sehen
und auch bei der nächsten Bucht.... nur gucken.
Fortsetzung folgt...
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Berlenga oder Möwenhausen - Teil 1
wie wir sagen. Ursprünglich war es für heute geplant, aber ein Blick auf meine Wetterkarte liess meinen Magen schon aufhorchen. 50% Regenwahrscheinlichkeit und das Schlimmste, die rot-weisse Windhose war abgebildet. Das bedeutet mehr als 50 km/h in Boen. Also den Veranstalter angerufen und es war kein Problem, das Ganze einen Tag vorzuziehen. Allerdings eine halbe Stunde früher, als sonst. So sollte gestern um 10:30 Uhr in Peniche Abfahrt sein. Nun sind wir ja eine deutsche Truppe und die fährt ja immer mit zeitlichem Sicherheitsbonus. Um 9:45 Uhr waren wir da. Noch die beiden Tickets für die Kinder bezahlt und schon konnten wir auf das Schiffchen (Hier Fotos von deren Homepage).

Da passen ca. 12 Leute drauf, 2 Mann sind Besatzung. Als wir eingestiegen (sagt man das so beim Boot?) saßen da schon 3 junge Pärchen von Mitte 20 und ein Solotyp, der ebenfalls zur Truppe gehörte. Die wollten aber wohl länger bleiben, weil die jede Menge Gepäck mit hatten. Die Ticketfrau hat uns gesagt, wir fahren gleich los und können entgegen der telefonischen Buchung 15:30 nun bis 17 Uhr dort bleiben. Also viel mehr Zeit da verbringen, wie sie mir freudig mitteilte. Ob das nicht toll wäre??? Weiss ich nicht, hab ich gesagt.
Was ich über die Insel wusste: Es gibt ein Restaurant, einen Campingplatz, einen Strand, ein altes Fort und einen Felsen, der aussieht wie ein Elefantenkopf. Und schon sind wir losgebrummt. Laut war es, direkt hinten sitzen war nicht möglich, weil da die Abgase um die Nase wirbelten. Alle waren aufgeregt, es war bedeckt, aber im Hafen ist es ja ruhig. Bei der Ausfahrt haben wir Fischer überholt
Lebensmüde Angler bestaunt:
Hier auch wieder (musste genau hingucken):
Hier die lange Anna:

Hier die dicke Anna:

Eine Leiter. Eine LEITER????:

Und dann ging es auf´s offene Meer. Die Wellen wurden mehr, das Land in Sicht wurde weniger, das Wasser pechschwarz und die Schaukelei ging los. Ich bin aber ja ein Bremer Kind, also ein Fischkopp vonne Küste und hey, ich hab schon mal ´ne Hafenrundfahrt gemacht. Gilt nicht? Aber ich hab schon 3 x einwöchige Segeltörns auf den Malediven mitgemacht. Gilt auch nicht, weil das dort eindeutig keine Wellen waren, wie ich nun feststellen konnte. Allerdings hab ich ja diesen Film gesehen:
Und so schnell sinkt so´ne Nussschale ja nicht. Eisberge gab´s auch nicht, so what?
Blogger macht Probleme beim Fotos hochladen, darum hier erstmal Pause.
Schalten Sie wieder ein wenn es heisst: "Was hat SusiP überhaupt gefrühstückt?" und "Warum holt das Mädel da nun die Lidl-Tüte raus?"

Da passen ca. 12 Leute drauf, 2 Mann sind Besatzung. Als wir eingestiegen (sagt man das so beim Boot?) saßen da schon 3 junge Pärchen von Mitte 20 und ein Solotyp, der ebenfalls zur Truppe gehörte. Die wollten aber wohl länger bleiben, weil die jede Menge Gepäck mit hatten. Die Ticketfrau hat uns gesagt, wir fahren gleich los und können entgegen der telefonischen Buchung 15:30 nun bis 17 Uhr dort bleiben. Also viel mehr Zeit da verbringen, wie sie mir freudig mitteilte. Ob das nicht toll wäre??? Weiss ich nicht, hab ich gesagt.
Was ich über die Insel wusste: Es gibt ein Restaurant, einen Campingplatz, einen Strand, ein altes Fort und einen Felsen, der aussieht wie ein Elefantenkopf. Und schon sind wir losgebrummt. Laut war es, direkt hinten sitzen war nicht möglich, weil da die Abgase um die Nase wirbelten. Alle waren aufgeregt, es war bedeckt, aber im Hafen ist es ja ruhig. Bei der Ausfahrt haben wir Fischer überholt
Lebensmüde Angler bestaunt:
Hier auch wieder (musste genau hingucken):
Hier die lange Anna:
Hier die dicke Anna:
Eine Leiter. Eine LEITER????:
Und dann ging es auf´s offene Meer. Die Wellen wurden mehr, das Land in Sicht wurde weniger, das Wasser pechschwarz und die Schaukelei ging los. Ich bin aber ja ein Bremer Kind, also ein Fischkopp vonne Küste und hey, ich hab schon mal ´ne Hafenrundfahrt gemacht. Gilt nicht? Aber ich hab schon 3 x einwöchige Segeltörns auf den Malediven mitgemacht. Gilt auch nicht, weil das dort eindeutig keine Wellen waren, wie ich nun feststellen konnte. Allerdings hab ich ja diesen Film gesehen:
Und so schnell sinkt so´ne Nussschale ja nicht. Eisberge gab´s auch nicht, so what?
Blogger macht Probleme beim Fotos hochladen, darum hier erstmal Pause.
Schalten Sie wieder ein wenn es heisst: "Was hat SusiP überhaupt gefrühstückt?" und "Warum holt das Mädel da nun die Lidl-Tüte raus?"
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Freitag, 1. Juli 2011
*schnarch*
Boah, ich hab bis 9 Uhr gepooft. Das heisst wohl Schönheitsschlaf. Also wenn die ganzen Falten vom Kissenbezug sich wieder geglättet haben. Der halbe Tag ist ja nun irgendwie weg.
Hab ich gesagt: Pool war ja dicht. Dann waren in der Solarheizplatte 2 Löcher. Die hab ich mit Sekundenkleber dichtgekriegt und gestern, ja gestern, was kann da noch kaputt gehen? Jo, die Pumpe. Da lief die ganze Nacht Wasser raus. Nicht viel, aber auch nicht wenig, du konntest an der Höhe des Pegels sehen, das da was fehlt. Nun hatte ich irgendwo einen Pumpe für 29,90 gesehen, ich wusste aber nicht mehr wo. Zwar nicht von Intex, sondern von der Konkurrenz Bestway, aber schnuppe. Gestern durch 5 Läden, meinste ich hab die Pumpe wiedergefunden. Im vorletzten Laden genau die, die wir nun haben für 39,90 und nochmal die selbige im letzten Laden für 34,90 und die dann auch mitgenommen. Es bleibt mir trotzdem ein Rätsel, wo ich die andere gesehen hatte, denn ich weiss das sehr genau, weil die die Schlauchanschlüsse je links und rechts hat und diese alte/neue beide auf einer Seite, ich bin doch nicht bescheuert. Ist das schon Alzheimer?
Unser Alexander, den wir ja nun letzten Monat eingestellt haben, damit er für seine Aufenthaltsgenehmigungsverlängerung einen Vertrag vorweisen kann, hat seit heute einen neuen Job. Er hatte ja noch in einen Busführerschein investiert und tatsächlich hat er nun einen Job als Busfahrer. Kann sogar sein, dass er unsere Kinder dann zur Schule fährt. Er fängt heute erstmal als Beifahrer in einem der kleinen Stadtbusse an. Das freut mich sehr für ihn.
Die großen Mädels waren gestern den ganzen Tag am Strand. Auf dem Hinweg kein Wort im Auto. Ich sag: "Habt ihr Streit?" "Nö, wir sind nur müde, wir waren bis um 4 Uhr auf!" Schön den Hintern verbrannt, weil die meiste Zeit bäuchlings gelesen. Ihre Mahlzeit haben die Damen in der Cocos-Bar eingenommen. Um halb Acht durfte ich sie wieder abholen. Geduscht, Kabel verlegt und dann ab in den Vogelkäfig:
Da die Mädels noch schlafen, weiss ich nicht, wie lang die Nacht war. Die Reste standen aber noch auf dem Tisch.
Zu den Erdbeeren, Bifis und chipsigen Dingern gab´s noch Malzbier. NOCH eine harmlose Mini-Party.
Sonst noch? Ja, muss ich die Fliegenklatsche, die die alten Leute extra mitgebracht hatten (ist deutsche Werbung drauf) zurückgeben? Oder pack ich die als Geschenk ein, weil sie Geburtstag hat, wenn wir in Deutschland sind.
Hab ich gesagt: Pool war ja dicht. Dann waren in der Solarheizplatte 2 Löcher. Die hab ich mit Sekundenkleber dichtgekriegt und gestern, ja gestern, was kann da noch kaputt gehen? Jo, die Pumpe. Da lief die ganze Nacht Wasser raus. Nicht viel, aber auch nicht wenig, du konntest an der Höhe des Pegels sehen, das da was fehlt. Nun hatte ich irgendwo einen Pumpe für 29,90 gesehen, ich wusste aber nicht mehr wo. Zwar nicht von Intex, sondern von der Konkurrenz Bestway, aber schnuppe. Gestern durch 5 Läden, meinste ich hab die Pumpe wiedergefunden. Im vorletzten Laden genau die, die wir nun haben für 39,90 und nochmal die selbige im letzten Laden für 34,90 und die dann auch mitgenommen. Es bleibt mir trotzdem ein Rätsel, wo ich die andere gesehen hatte, denn ich weiss das sehr genau, weil die die Schlauchanschlüsse je links und rechts hat und diese alte/neue beide auf einer Seite, ich bin doch nicht bescheuert. Ist das schon Alzheimer?
Unser Alexander, den wir ja nun letzten Monat eingestellt haben, damit er für seine Aufenthaltsgenehmigungsverlängerung einen Vertrag vorweisen kann, hat seit heute einen neuen Job. Er hatte ja noch in einen Busführerschein investiert und tatsächlich hat er nun einen Job als Busfahrer. Kann sogar sein, dass er unsere Kinder dann zur Schule fährt. Er fängt heute erstmal als Beifahrer in einem der kleinen Stadtbusse an. Das freut mich sehr für ihn.
Die großen Mädels waren gestern den ganzen Tag am Strand. Auf dem Hinweg kein Wort im Auto. Ich sag: "Habt ihr Streit?" "Nö, wir sind nur müde, wir waren bis um 4 Uhr auf!" Schön den Hintern verbrannt, weil die meiste Zeit bäuchlings gelesen. Ihre Mahlzeit haben die Damen in der Cocos-Bar eingenommen. Um halb Acht durfte ich sie wieder abholen. Geduscht, Kabel verlegt und dann ab in den Vogelkäfig:
Da die Mädels noch schlafen, weiss ich nicht, wie lang die Nacht war. Die Reste standen aber noch auf dem Tisch.
Zu den Erdbeeren, Bifis und chipsigen Dingern gab´s noch Malzbier. NOCH eine harmlose Mini-Party.
Sonst noch? Ja, muss ich die Fliegenklatsche, die die alten Leute extra mitgebracht hatten (ist deutsche Werbung drauf) zurückgeben? Oder pack ich die als Geschenk ein, weil sie Geburtstag hat, wenn wir in Deutschland sind.
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